09.01.2015

Interior: Die Jagd nach dem perfekten Sideboard



Ich habe mich verliebt! In eine Stadt und ihren urbanen und rauen Charme. Verliebt in libanesisches Essen, laute Straßen, den Geruch von Beton und den Anblick von Graffiti. In kreative Köpfe und die Kunst altes wieder modern zu machen. Ich rede von Berlin und meine Begeisterung für Berlin mag dem einen oder anderen vielleicht befremdlich erscheinen, bei mir flattern jedoch die Schmetterlinge im Bauch wild umher wenn ich an diese Stadt denke. Und jedes mal wenn ich Berlin verlasse, wieder nachhause komme, so träume ich von den unzähligen vintage Flohmärkten und den tausenden Schätzen, die sich dort verbergen. Mich packt genau dann der Rappel und ich möchte meine kleine Wohnung umgestalten, zu meinem kleinen ganz persönlichen Berlin. Vielleicht kennt ihr ja das Gefühl, nach einer schönen Reise etwas verändern zu müssen und, wenn es auch nur die Tischdekoration ist. Ich habe bereits einiges aus Berlin angesammelt. Von kleinen Tischen bis hin zu unzähligen Gemälden, Zeichnungen, etc. Aber schon seit einiger Zeit bin ich auf der Jagd nach dem perfekten Teak Möbelstück. Nichts mehr erinnert mich an die designstarke Hauptstadt, wie retro Möbel im klassischen sleeken Design. Das Sideboard meiner Träume wartet irgendwo da draußen auf mich und ich werde es finden, für mein ganz persönliches Wohnzimmer-Berlin.


07.01.2015

Rückblickende Ausblicke 2014/2015

Ich habe lange darüber nachgedacht was der erste Beitrag auf Style Sandbox im Jahr 2015 werden soll. Ein Recap über die schönsten Momente, die beliebtesten Posts, das leckerste Rezept? Vielleicht ein Beitrag über meine Vorsätze für das kommende Jahr oder die besten Beautyprodukte 2014? Aber irgendwie kommen mir diese ganzen Posts so ziemlich fad vor, denn wer will denn bitte auf 100 Blogs lesen, dass man sich vorgenommen hat mehr zu trinken oder mehr Sport zu machen. Dass der Hoola Bronzer von Benefit der aller Beste ist, Estee Lauder sowieso in jedes Badezimmer gehört und Gin Tonic gar nicht mehr geht? Das wissen wir doch schon alle und wenn nicht, dann wissen wir es eben jetzt! Oder doch ein kleiner Bericht über den schönsten Event, wo nur exzentrische Idioten aus dem "Biz" anzutreffen waren? Nein, eher nicht.


Fangen wir dieses Jahr doch mal mit einem anderen Post an:

Das letzte Jahr war super mega toll und eben auch ein bisschen scheiße! 
Wie das die Jahre ebenso an sich haben. Man beginnt sie mit großen Erwartungen und beendet sie mit etwas kleineren Ergebnissen. Aber das ist nicht negativ zu sehen, denn was macht man denn die nächsten 365 Tage, wenn man alles in einem Jahr schon erreicht hat? Sich darauf konzentrieren, mehr Wasser zu trinken oder endlich mit "clean eating" anzufangen? - Nee, lass mal lieber!

Beschäftigen wir uns dieses Jahr doch mal nicht mit diesem "new year, new me!" Schmarn, denn eigentlich wissen wir tief in unseren kleinen Herzen, so leicht ist das alles gar nicht. So glücklich werden uns drastische Umstellungen auch gar nicht machen! Wie wäre es mal mit dem klassischem h.a.p.p.y. sein? Drei Kilo mehr auf der Waage bringen einen auch nicht um! Sie haben es 2014 nicht getan und 2015 wird sich da wohl kaum etwas ändern. Mal nicht die Klappe halten und innerlich brodeln, sondern ruhig mal Probleme ansprechen! (Ich bin im verflixten 7 Jahr, ich weiß wovon ich spreche) - mit wenig Glück ändert sich vielleicht was! Also Mund aufmachen! Stop hating and stop imitating! Eifersucht, Neid und Nachmacherei haben vielleicht so manchen erfolgreich gemacht aber ob diese Personen wirklich glücklich sind? - I doubt it!  Die Liebe Maddie hat mir hier aus der Seele gesprochen! Mehr über uns selbst lachen und einfach mal genießen wer wir sind. Darüber lachen wer wir waren und was aus uns geworden ist. Aber am aller wichtigsten: nicht zu viel darüber grübeln wo wir vielleicht mal landen werden.  

Das Jahr 2015 wird sicher auch super mega toll, aber eben auch ein bisschen scheiße werden! Die Kunst ist es damit umgehen zu können ohne sich harten und strikten Regeln und Vorsätzen zu unterwerfen. Auch Fehler dürfen ab und an mal genossen werden - und viel wichtiger - gemacht werden! 

Ich werde 2015 wahrscheinlich immer noch drei Kilo zu viel wiegen, keinen Hoola Bronzer auf den Wangen tragen, viel zu viel Kaffee trinken aber dafür viel Lachen, ab und an alle Fünfe gerade sein lassen, ausflippen, einfach Ich sein und einfach ein bisschen glücklicher sein! 2016 ist ja auch noch ein Jahr um perfekt zu werden.

22.12.2014

Fashion: Jump with New Balance


Ich springe voller Freude, denn Weihnachten steht vor der Tür und ich bin gerade auf dem Weg Richtung Heimat. Beim traditionellen polnischen Festmahl werde ich mir in den nächsten Tagen den Bauch ordentlich vollschlagen und meine Familie mit leckeren #tipsytuesday Rezepten verwöhnen! Nach ein paar erholsamen Feiertagen werde ich dann kugelrund und glücklich weiter nach Berlin rollen. Silvester verbringe ich dann in meiner deutschen Lieblingsstadt mit meinen Lieblingsmenschen! Style Sandbox  gönne ich daher eine kleine und wohlverdiente Pause. Im nächsten Jahr geht es dann gleich weiter mit tollen und spannenden Projekten, Outfits und Rezepten! 

Stay hungry! Stay creative! Froh Weihnachten! Frohes Neues! Tschüss und Baba! 
Pullover Acne
Bluse Zara
Rock H&M
Mütze COS
Tasche Cocinelle ähnliche hier
Sneakers - New Balance

16.12.2014

Tipsy Tuesday: Cranberry Christmas Cocktail

Der Cranberry Christmas Cocktail verzaubert mit beliebten Aromen und schmeckt garantiert jedem (ganz besonders am Weihnachtsabend).

Ihr braucht: 
250 g frische oder getrocknete Cranberries
1 TL Ahornsyrup 
300 ml Rotwein (z.B. Pinot Noir)
1 TL Brauner Zucker
 Mark einer Vanille Schote
Etwas Zitronensaft
1/2 TL roter Pfeffer
Eine Priese Salz 
50 g Zucker
300 ml Orangensaft

So geht's:
Legt die Preiselbeeren auf ein großes (bzw. hohes) Blech und stellt sie beiseite. Nehmt den Ahornsirup, den Rotwein, den Braunen Zucker, das Vanillemark, den Zitronensaft sowie Salz & Pfeffer und bringt die Mischung unter ständigem Rühren zum kochen.

Sobald der Rotweinsud aufgekocht ist und sich alle Bestandteile aufgelöst haben, schüttet ihr Ihn über eure Preiselbeeren. Bedeckt euer Blech nun mit Alufolie und backt die eingelegten Cranberries für ca. 10 Minuten. Nun siebt ihr die Beeren heraus und schüttet sie in eine Schüssel. Füllt soviel von dem Sud in die Schüssel, damit die Preiselbeeren gerade so bedeckt sind und lasst das ganze auskühlen.

Nehmt eine halbe Tasse des Suds und den Kristallzucker, schüttet diese in einen Topf und bringt das Ganze zum Kochen. So lange kochen bis sich der Zucker aufgelöst hat und dann die Flüssigkeit unter ständigem Rühren reduzieren. Der Sud müsste jetzt eine zähflüssige Masse sein. Siebt den fertigen Sud durch ein feines Sieb  in einen verschließbaren Behälter. Stellt den fertigen Sirup nun in den Kühlschrank zum abkühlen.

Im nächsten Schritt nehmt ihr die Preiselbeeren und den Sud, die ihr vorhin in eine Schüssel gegeben habt und püriert diese mit einem Mixer.

Nehmt nun ein Glas und gebt einen Esslöffel von den gemixten Preiselbeeren hinein. Darauf tropft ihr ein bisschen von dem selbstgemachten Sirup. Zum Schluss füllt ihr das Glas mit Orangensaft auf.

Fertig ist euer ganz spezieller Preiselbeer-Christmas-Cocktail.
Das Rezept ist etwas aufwendiger, wie meine früheren Rezepte aber für Weihnachten soll es schließlich auch etwas besonderes sein!

Enjoy!

15.12.2014

Beauty: Seifenfreude - Bioseife im Test


Seife. Jeder hat sie zu Hause aber kaum einer macht sich wirklich Gedanken darüber. Aber auch bei diesem alltäglichen Produkt kann es große Qualitätsunterschiede geben. Der Trend geht immer mehr zur Bio oder auch handgemachten Seife. Mehr und Mehr Hersteller locken mit ätherischen Essenzen und dem Bio Siegel aber wo liegt der Unterschied zur normalen Kernseife? Gibt es überhaupt einen?

Ich habe mich 6 Wochen durch das gesunde Seifensortiment getestet und habe hier meine drei Favoriten für euch zusammengestellt!

1. Kahina Giving Beauty Argan Soap with Resemary Lavender: Puh, langer Name. Es lohnt sich aber diesen zu merken. Ich verwende bereits andere Produkte der Marke (unter anderem das Beauty Serum) und bis jetzt hat mich Kahina noch nie enttäuscht. Die handgemachte Seife beinhaltet Oliven-, Kokos- und Sheaöl sowie das Alround Talent Arganöl. Grobgemahlener Rosmarin verleiht der Seife den tollen Look und wirkt wie ein Peeling. Die Seife ist sehr sanft und trocknet die Haut nicht aus.

2. Lush Yog Nog Seife: Tiramisu für die Haut! Unter die Favoriten hat es auch die Yog Nog Seife aus der Weihnachtskollektion von Lush geschafft. Mit Sojajoghurt und einer Handvoll weihnachtlicher Gewürze hat mich die Seife überzeugt. Nelken-, Ylang Ylang Öl und Kakaopulver pflegt die Haut ganz hervorragend und hinterlässt ein sanftes Gefühl auf der Haut.

3. Pflanzenölseife Lavendel von Alverde: Eine günstigere Bio-Alternative kommt aus der Drogerie. Die Bio-Seife von Alverde kann auch mit feinen Lavendelteilchen punkten, die die Haut spürbar geschmeidiger machen. Die Seife ist auf Pflanzenölbasis und lässt die Haut nach der Nutzung nicht austrocknen. 

Aber kommen wir nun zum Conclusio:
Vor einigen Jahren war handgemachte Seife nur schön anzuschauen und ein nettes kleines Geschenk oder Mitbringsel. Heute verstecken sich tausende Wirkstoffe und Ätherische Öle in den viereckigen Päckchen. Seifen hat sich zu einem echten HighTech Gegenstand gemausert und können viel mehr als man denken mag.